Sonntag, 13. April 2014

Spinat im Quadrat

Nach dem ersten zarten Pflänzchen, das ich hier präsentierte, wächst der Spinat jetzt in zwei Quadraten und das sogar im Rudel. Gepflanzt habe ich in zwei Quadraten, 6 x 6 Pflanzen, also insgesamt 72 Körnchen. Noch sind nicht alle angegangen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Da ich noch experimentiere, bin ich nicht sicher, ob in den 40 x 40 cm großen Quadraten meines Quadratbeets wirklich für so viel Spinat Platz ist, aber im schlimmsten Fall werde ich einfach etwas früher ernten, damit die restlichen Pflanzen Platz haben.


Neu dazu gekommen ist ein Radieschen, das sich nahe der Oberfläche versteckt und beim Fotografieren einfach nicht scharf werden wollte, deswegen hier nun ein fürchterlich unscharfes Bild - hinter dem "Stöckchen" sind die Keimblätter zu sehen.

Das erste Radieschen von D entdeckt

Die Radieschen, habe ich zweimal gesät. Das erste Mal war wahrscheinlich viel zu früh, in den kalten Märznächten sind sie wohl in der Erde erfroren, bevor sie ihre Keimblätter ans Tageslicht kamen. Also habe ich kurzerhand neu gesät. Zwei Quadrate habe ich mit 5 x 5 Pflanzen bestückt und ein weiteres Quadrat nur mit 4 x 4 Radieschen bepflanzt. Mal sehen, wie sie wachsen und wie viel Platz sie letztendlich brauchen.

Hatte ich schon einmal erwähnt, dass Quadratgärtnern eine wirklich herrliche Faulpelz-Gärtnerei ist? Diese Anbaumethode kommt mir sehr entgegen. Noch wächst kein Unkraut, zum Pflanzen braucht es auch nicht viel und zudem ist das Quadratbeet nur einige Schritte von unserer Wohnung entfernt. Einfach perfekt. Es werden auf jeden Fall drei weitere Kästen folgen.

Kommentare:

  1. Hallo,
    habe gerade deinen Blog entdeckt und ichbbin immer begeistert, wenn sich die Menschen ihre Lebensmittel selbst anbauen. Wuerde ich auch gerne, aber ich hab einen zu kleinen Garten; er reicht nur fuer Kraeuter und einen Feigenbaum und ein paar Bluemchen.
    Ich habe auch gesehen, dass du Schafe hast. Das waere mein Traum. Auf jeden Fall wuerde ich mir noch ein oder zwei weisse Schafe dazu nehmen. Dann kannst du dir auch Wolle faerben. Dein Max ist auch ein Kraftpaket, echt schoen. Unsere Huendin ist leider im September verstorben. Sie ist 14 1/2 Jahre alt geworden. War allerdings eine kleine tHuendin von 6, 5 kg.
    Ich werde jetzt oefter mal bei dir schauen, wie das Gemüse waechst.
    Liebe Gruesse
    Birgit

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen Dank für deinen wunderbaren Kommentar. Noch stehe ich ganz am Anfang und die Selbstversorgung ist ein wundervolles spannendes Experiment, denn eigentlich habe ich vom Gärtnern noch keine Ahnung.
      Die Schafe gehören übrigens nicht mir, sondern meiner Schwippschwägerin in Spe. Ich streichele sie nur und profitiere von ihrem Mist.
      Das mit deinem Hund tut mir leid. Mein Max ist inzwischen auch 12 Jahre alt, ein stolzes Alter für so einen großen Hund und so langsam schwächelt das ehemalige Kraftpaket. Ich hoffe unsere junge Schäferhündin hält ihn noch lange auf Trab und somit "jung". Denn ohne ihn Leben klingt fürchterlich.

      Löschen
  2. Hui 14 1/2 Jahre ist aber ein stolzes Alter :)
    Ich hoffe das meine Lady auch so alt wird und hoffentlich noch älter. Kanns mir gar nicht vorstellen ohne die kleine zu Leben :(

    AntwortenLöschen