Zwei Mal säte ich in diesem Jahr Kartoffeln aus gekauftem Saatgut. Der erste Versuch scheiterte, von den gesäten Samen ging keine einzige auf. Erst Wochen später probierte ich es erneut und streute das restliche Saatgut großzügig in ein Minigewächshaus aus und siehe da, kurze Zeit später keimten die kleinen in großer Zahl.
Aber warum mache ich das eigentlich? Aus Spaß an der Freude. Die kleinen Kugeln die aus den Blüten der Kartoffeln entstehen, tragen das Saatgut. Nimmt man dieses Saatgut, kann man es zum Kultivieren einer eigenen Sorte nutzen. Es kommt nicht die gleiche Kartoffelsorte heraus, wie die vorher angepflanzte, sondern irgendetwas anderes. Da meine letzte Kartoffelernte verschwindend gering war und keine der Pflanzen die Samenkugeln bildete, kaufte ich mir das Saatgut bei Dreschflegel, um zu experimentieren. Im ersten Jahr zieht man seine Saatkartoffeln. Also: Kartoffeln nicht essen, sondern den Winter über darauf warten, dass man im Frühling endlich wieder pflanzen darf. Nächstes Jahr weiß ich, welche Kartoffeln schmecken und ob sich das weitere Vermehren lohnt oder ob sie nur für Schweinefutter geeignet sind.
Nun aber wieder zurück zu meinen Kartoffeln. 6 Pflanzen setzte ich in den Schrebergarten in mein Kartoffelfeld. Die kleinste von ihnen fiel sofort den Schnecken zum Opfer, weswegen die restlichen 5 Schneckenkrägen bekamen (vielen Dank für den Tipp an Renate und ein ganz dickes Danke an Uligmonster, die mir die Krägen schenkte). Seitdem sind sie vor den Schnecken verschont geblieben und wachsen langsam aber sicher. Allerdings habe ich sie viel zu spät in den Garten gepflanzt. Ich weiß nicht, ob sie es noch schaffen, große Knollen auszubilden.
Einige wenige pflanzte ich in einen etwas größeren Blumentopf. Am Anfang
passierte nichts und ich dachte, das Experiment sei gescheitert. Aber
inzwischen sind es wunderschöne buschige Pflanzen geworden. Von ihnen erhoffe ich mir tatsächlich kleine Kartoffelerben ernten zu können.
Zwei Pflanzen schenkte ich dem Nachbarn, ich muss ihn bei Gelegenheit fragen, was aus ihnen geworden ist. Er war auch sehr neugierig auf die Kartoffeln.
PS: Die Fotos aus dem Schrebergarten oben entstanden kurz nach einem heftigen Regen, der unseren Keller unter Wasser setzte. Kein Wunder also, dass die Erde so glatt gezogen aussieht. Bei den diesjährigen Regenschauern, die mittlerweile innerhalb von zwei Wochen unseren Keller ein wenig fluteten (wir brauchten keine Feuerwehr und konnten selbst alles Wasser raus schöpfen), erinnere ich mich an Erzählungen über tropisches Wetter. Ganz ehrlich, so ein Wetter wie dieses Jahr habe ich noch nie erlebt. Wer weiß, was in den nächsten Jahren auf uns zu kommt.
Montag, 28. Juli 2014
Samstag, 26. Juli 2014
Kompost abtragen
Einer meiner Gartenvorsätze für dieses Jahr war das Abreißen des Schrottkomposts und das Aufbauen eines Kräuterhochbeets an dieser Stelle. Die Pläne änderten sich leicht, doch S und ich arbeiten fleißig daran, den alten Komposthaufen abzutragen. Wir holten eine Menge Erde raus, die in diverse Quadratbeete, S' Gewächshaus, ein Hügelbeet, ein Hochbeet, rund um Bäume, in Flachbeete, in Löcher für Pflanzen und einfach nur auf den Rasen und die Wege wanderte. Wir fanden aber auch allerhand Überraschendes, zum Teil Dinge, die wir lieber nicht hätten finden wollen. Das absolute Highlight war eine silberfarbene Spielzeugpistole, über die sich M freute ("Ach da ist sie abgeblieben), ansonsten waren dort Drähte, Nägel, Kronkorken, Knochen, Papiere von Süßigkeiten, Tabletten-Blister (googelt niemals den Begriff Blister in der Bildersuche!), Kunstdarm von Würsten, Batterien und sogar eine Damenbinde versteckt. Die Hunde mochten die alten Knochen und ich schrie ihnen mehr als einmal zu, sie sollen sie nicht fressen.
Ab einer gewissen Höhe, entdeckte Max, dass der Kompost der perfekte Liegeplatz für ihn ist. Schön weich und er durfte ungestraft eine bequeme Kuhle scharren, in der er dann schlief oder hin und wieder einen Knochen kaute.
Inzwischen ist der Komposthaufen beinahe komplett weg. Die alten Eternitplatten sind ordnungsgemäß entsorgt (ist gar nicht so teuer, wie ich dachte) und auch die Pfosten, die wohl mal Eisenbahnschienen waren, nahmen dankbare Schrottsammler mit.
Aber was ist die Planänderung? Doch kein Kräuterhochbeet, was denn dann? Ich will an dieser Stelle doch wieder einen Komposthaufen bauen. Nicht so groß, wie der bisherige und mit vier Kammern, damit ich den Kompost auch umschichten kann. Allerdings bin ich sehr wählerisch und kann mich nicht so recht entscheiden, wie der Komposthaufen aussehen soll. Mein Traum ist ein Kompost aus alten Backsteinen (Ziegelsteine? Ich meine die Steine ohne Löcher) - nur, woher nehmen, wenn nicht stehlen? Eine Alternative wäre, die Schnellkomposter umzustellen, wobei ich die eigentlich mit in den Schrebergarten nehmen will ... Vielleicht kann ich mich zum Herbst hin entscheiden, was ich mit dem gewonnen Platz anfangen will und wie ich ihn gestalten möchte.
Ab einer gewissen Höhe, entdeckte Max, dass der Kompost der perfekte Liegeplatz für ihn ist. Schön weich und er durfte ungestraft eine bequeme Kuhle scharren, in der er dann schlief oder hin und wieder einen Knochen kaute.
Inzwischen ist der Komposthaufen beinahe komplett weg. Die alten Eternitplatten sind ordnungsgemäß entsorgt (ist gar nicht so teuer, wie ich dachte) und auch die Pfosten, die wohl mal Eisenbahnschienen waren, nahmen dankbare Schrottsammler mit.
Aber was ist die Planänderung? Doch kein Kräuterhochbeet, was denn dann? Ich will an dieser Stelle doch wieder einen Komposthaufen bauen. Nicht so groß, wie der bisherige und mit vier Kammern, damit ich den Kompost auch umschichten kann. Allerdings bin ich sehr wählerisch und kann mich nicht so recht entscheiden, wie der Komposthaufen aussehen soll. Mein Traum ist ein Kompost aus alten Backsteinen (Ziegelsteine? Ich meine die Steine ohne Löcher) - nur, woher nehmen, wenn nicht stehlen? Eine Alternative wäre, die Schnellkomposter umzustellen, wobei ich die eigentlich mit in den Schrebergarten nehmen will ... Vielleicht kann ich mich zum Herbst hin entscheiden, was ich mit dem gewonnen Platz anfangen will und wie ich ihn gestalten möchte.
Donnerstag, 24. Juli 2014
Bamberger Blaue geerntet
In einem der Quadratbeete besetzen die Bamberger Blauen zwei Felder. Die einen wachsen etwas buschiger und niedrig, die anderen höher und luftig. Die kleineren Pflanzen bleiben unangetastet und erst wenn die Bohnen in ihren Hülsen klappern, werde ich sie ernten, um die Bohnen als Saatgut für das nächste Jahr zu nutzen. Daneben das Feld - in dem wunderschöne, aber nicht ganz perfekte Pflanzen wachsen - beernten wir, denn dafür sind sie ja gedacht die Bohnen, zum Essen.
Für unser Mittagessen erntete ich eine kleine Schale mit etwa 200 g der Hülsenfrüchte. Eie erste (und hoffentlich nicht letzte) Ernte, die die fünf Pflanzen in dem Quadrat heraus brachten. M bereitete daraus gebratenen Mi-Nudeln mit Bohnen zu. Die Bohnen waren noch knackig, nussig-süß - ein Genuss! Nur wenige von ihnen waren fädig, die meisten waren ausschließlich weich und saftig. Mal sehen, ob ich durch geschicktes Selektieren in den nächsten Jahren, die Besten unter den Besten heraus picken kann, um diese im Garten anzupflanzen.
Ms Kommentar zu dem Foto unseres Mittagessens: "Das kannst du doch nicht fotografieren und in dein Blog stellen. Das sieht doch nach nichts aus." Hat er sich wohl für seine eigenen Kochkünste geschämt - aber mir läuft bereits wieder das Wasser im Mund zusammen, wenn ich dieses Bild betrachte.
Ich freue mich auf die Ernte des Saatguts und das Pflanzen im nächsten Jahr.
Für unser Mittagessen erntete ich eine kleine Schale mit etwa 200 g der Hülsenfrüchte. Eie erste (und hoffentlich nicht letzte) Ernte, die die fünf Pflanzen in dem Quadrat heraus brachten. M bereitete daraus gebratenen Mi-Nudeln mit Bohnen zu. Die Bohnen waren noch knackig, nussig-süß - ein Genuss! Nur wenige von ihnen waren fädig, die meisten waren ausschließlich weich und saftig. Mal sehen, ob ich durch geschicktes Selektieren in den nächsten Jahren, die Besten unter den Besten heraus picken kann, um diese im Garten anzupflanzen.
Ms Kommentar zu dem Foto unseres Mittagessens: "Das kannst du doch nicht fotografieren und in dein Blog stellen. Das sieht doch nach nichts aus." Hat er sich wohl für seine eigenen Kochkünste geschämt - aber mir läuft bereits wieder das Wasser im Mund zusammen, wenn ich dieses Bild betrachte.
Ich freue mich auf die Ernte des Saatguts und das Pflanzen im nächsten Jahr.
Dienstag, 22. Juli 2014
Freilauf für die Kleinen
Natürlich können unsere Kleinen nicht ihr ganzes Leben in einem winzigen Vogelkäfig und auch nicht in der etwas größeren Hundebox verbringen. Die Hühner müssen raus ins Grüne, in ein eigenes Gehege, mit Stall und einem Platz zum Scharren - ihr eigenes Reich. Also bauten M und unser Nachbar ein Gehege für die Kleinen. Am nächsten Tag brachten M und ich vor dem Maschendraht zur Sicherheit Kaninchengitter an, denn die Küken sind so klein, dass sie aus dem Gatter ausbrechen könnten und die Hundepfoten könnten in das Gehege hineinpassen. Da beides unerwünscht ist, bastelten M und ich fast einen ganzen Nachmittag lang unter einer unerbitterlich glühenden Sonne ein (hoffentlich) ausbruchsicheres Gehege, das wir dann auch noch mit den von der Hofpflasterung übrig gebliebenen Steinen absicherten.
Gleich an diesem Tag durften die Küken einziehen. Sie haben inzwischen fast ein komplettes Federkleid und können die lauen Sommernächte gut und gern in dem für den Winter geeigneten Stall verbringen. Außerdem mussten sie endlich raus aus dem Wohnzimmer, denn die Hühner sind vor allem gegen die Abendstunde, wenn man gemütlich einen Film schauen möchte, unerträglich laut und machen zudem ein ganz schönes Streu-Chaos in der Wohnung.
M und ich setzten sie in ihren neuen Stall und sperrten sie dort für etwa eine Stunde ein, damit sie sich an ihn gewöhnten und die dämmrige Sicherheit zu schätzten lernten. Nach der Stunde öffneten wir die Tür ins Grüne und warteten gespannt darauf, wie sie die ersten Gräser zupften - doch wir warteten vergebens: Sehr lang! Die Kleinen sind schüchtern und trauten sich nicht in die begrenzte Freiheit ihres neuen Geheges - erst ein paar Kleeblätter und Haferflocken brachten sie auf den Geschmack.
Inzwischen fressen sie fast nur noch, was sie im Gehege finden, statt des Kükenstarters. Erst wenn es dämmrig wird oder zur warmen Mittagsstunde ziehen sie sich in den Stall zurück und fangen laut an zu pfeifen, bevor sie in tiefen Schlummer verfallen. M oder ich schleichen uns dann zum Stall und schließen die Tür - Gute Nacht Hühner, schlaft gut und träumt etwas Schönes.
PS: Nachdem das Gehege stand, stellten wir vier aus dem Blumenweg fest, dass der Garten nur darauf gewartet hatte. Es fügt sich direkt dort ein und füllt eine ungenutzte Lücke sinnvoll aus.
Gleich an diesem Tag durften die Küken einziehen. Sie haben inzwischen fast ein komplettes Federkleid und können die lauen Sommernächte gut und gern in dem für den Winter geeigneten Stall verbringen. Außerdem mussten sie endlich raus aus dem Wohnzimmer, denn die Hühner sind vor allem gegen die Abendstunde, wenn man gemütlich einen Film schauen möchte, unerträglich laut und machen zudem ein ganz schönes Streu-Chaos in der Wohnung.
M und ich setzten sie in ihren neuen Stall und sperrten sie dort für etwa eine Stunde ein, damit sie sich an ihn gewöhnten und die dämmrige Sicherheit zu schätzten lernten. Nach der Stunde öffneten wir die Tür ins Grüne und warteten gespannt darauf, wie sie die ersten Gräser zupften - doch wir warteten vergebens: Sehr lang! Die Kleinen sind schüchtern und trauten sich nicht in die begrenzte Freiheit ihres neuen Geheges - erst ein paar Kleeblätter und Haferflocken brachten sie auf den Geschmack.
Inzwischen fressen sie fast nur noch, was sie im Gehege finden, statt des Kükenstarters. Erst wenn es dämmrig wird oder zur warmen Mittagsstunde ziehen sie sich in den Stall zurück und fangen laut an zu pfeifen, bevor sie in tiefen Schlummer verfallen. M oder ich schleichen uns dann zum Stall und schließen die Tür - Gute Nacht Hühner, schlaft gut und träumt etwas Schönes.
PS: Nachdem das Gehege stand, stellten wir vier aus dem Blumenweg fest, dass der Garten nur darauf gewartet hatte. Es fügt sich direkt dort ein und füllt eine ungenutzte Lücke sinnvoll aus.
Sonntag, 20. Juli 2014
Müsli mit Johannisbeeren
Meine Johannisbeersträucher stehen erst seit einem Jahr im Garten ... also, ich habe sie dieses Jahr gepflanzt. Im ersten Jahr soll man die Früchte entfernen, damit die Pflanze ihre Energie in das Ausbilden der Wurzeln steckt und nicht in die Früchte ... hab ich natürlich nicht gemacht. Die Gier hat gesiegt und ich habe die Früchte am Busch belassen. Es sind nicht viele, aber die wenigen sind inzwischen reif und verzehrfertig.
Die meisten nasche ich im Vorbeigehen und es schüttelt mich jedes Mal wieder, weil die kleinen Früchten so sauer sind. Aber hat man sich erst einmal an den Geschmack gewöhnt, sind sie lecker.
Morgens, verschlafen von der Nacht und noch nicht ganz wach, tapere ich in den Garten, pflücke einige der Beeren und garniere damit mein Müsli. Die sauren Früchte sind ein Garant dafür, dass ich kurze Zeit später wach bin, denn als netten Nebeneffekt gibt es Gesichtsgymnastik gratis dazu. Am liebsten hätte ich Gelee aus den Beeren gemacht, doch dafür sind es in diesem Jahr eindeutig zu wenige.
Die meisten nasche ich im Vorbeigehen und es schüttelt mich jedes Mal wieder, weil die kleinen Früchten so sauer sind. Aber hat man sich erst einmal an den Geschmack gewöhnt, sind sie lecker.
Morgens, verschlafen von der Nacht und noch nicht ganz wach, tapere ich in den Garten, pflücke einige der Beeren und garniere damit mein Müsli. Die sauren Früchte sind ein Garant dafür, dass ich kurze Zeit später wach bin, denn als netten Nebeneffekt gibt es Gesichtsgymnastik gratis dazu. Am liebsten hätte ich Gelee aus den Beeren gemacht, doch dafür sind es in diesem Jahr eindeutig zu wenige.
Freitag, 18. Juli 2014
Dickie - das französische Zwergschaf
Meine Schwippschwägerin in Spe hat Nachwuchs bekommen. Ein wirklich entzückendes kleines Lamm, das auf den Namen Dickie getauft wurde. Es ist zuckersüß, lief sofort nach der Geburt durch seinen Stall und machte schon tags darauf die ersten kleinen Bocksprünge. Seine Mutter Bertha kümmert sich rührend um den Kleinen und auch seine Tante Frau Fischer sieht sich als Ersatzmutti, die hin und wieder mit ihm kuschelt.
Sein Vater und Herr Fischer kämpfen spielerisch mit ihm und kümmern sich rührend um ihn. Alles in allem ein glückliches Schaf, das nur noch Schafe in seinem eigenen Alter bräuchte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Angestoßen haben wir auf S' Familienzuwachs mit selbstgemachten Brombeerlikör des Nachbarn. Ein schöner Tag!
Danke dir kleine M, für die wunderschönen Fotos.
Sein Vater und Herr Fischer kämpfen spielerisch mit ihm und kümmern sich rührend um ihn. Alles in allem ein glückliches Schaf, das nur noch Schafe in seinem eigenen Alter bräuchte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Angestoßen haben wir auf S' Familienzuwachs mit selbstgemachten Brombeerlikör des Nachbarn. Ein schöner Tag!
Danke dir kleine M, für die wunderschönen Fotos.
Mittwoch, 16. Juli 2014
Mulchen mit Gras
Meine Quadratbeete mulche ich sehr gern, mit allem was ich so finde. Manchmal sind es die Salatblätter, die nicht ganz so hübsch oder zerfressen sind, andere Male die Blätter einer Distel, die neben dem Beet zu sehr in die Höhe wuchs. Dieses Mal schnitt ich einfach nur die Rasenkante um die Beete herum ab und legte das Gras auf die Erde - die teilweise von einer Amsel aufgewühlt war, die zudem auch noch junge Salatpflanzen zerstört hatte.
Mit Gras hatte ich schon einmal gemulcht und es für schlecht befunden. Allerdings hatte ich beim ersten Versuch das Gras abgerissen und so einige Wurzeln mit ausgerissen, die auf dem Beet sofort wieder anfingen zu wachsen. Danach wollte ich das mit dem Gras nicht noch einmal ausprobieren. Bis zum nämlichen Tag ...
Ich schnitt also das Gras und legte die Halme auf die Beete ... und was soll ich sagen? Ohne Wurzeln keimt nichts und bei dem derzeitigen Wetter verrotten die Halme recht schnell, so dass ich bald wieder nachlegen kann. Dieses Mal vielleicht wieder etwas anderes ...
Mit Gras hatte ich schon einmal gemulcht und es für schlecht befunden. Allerdings hatte ich beim ersten Versuch das Gras abgerissen und so einige Wurzeln mit ausgerissen, die auf dem Beet sofort wieder anfingen zu wachsen. Danach wollte ich das mit dem Gras nicht noch einmal ausprobieren. Bis zum nämlichen Tag ...
Ich schnitt also das Gras und legte die Halme auf die Beete ... und was soll ich sagen? Ohne Wurzeln keimt nichts und bei dem derzeitigen Wetter verrotten die Halme recht schnell, so dass ich bald wieder nachlegen kann. Dieses Mal vielleicht wieder etwas anderes ...
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